KOLJA

Die Jugendarbeit in den Mitgliedskirchen der EKD bildet innerhalb der aej die so genannte Landeskirchliche Säule. Vertreter*innen der Landeskirchlichen Säule arbeiten im aej-Vorstand und in allen übrigen Gremien und Konferenzen der aej mit.

In der Landeskirchlichen Säule kommen die Vertreter*innen der Jugendarbeit der
Landeskirchen auf Bundesebene zusammen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit findet ein
gemeinsamer Meinungsbildungsprozess statt. Die Unterscheidung in „ehrenamtlich“ und „hauptamtlich“ sollte zugunsten der landeskirchlichen Interessen zurücktreten.

Selbstverständnis der Jugendarbeit der evangelischen Landeskirchen auf Bundesebene (PDF)


Tagungen

Die Landeskirchliche Säule tritt im Rahmen der Konferenz Landeskirchlicher Jugendarbeit (abgekürzt „KOLJA“) aktuell dreimal im Jahr zusammen: Zweimal im Anschluss an eine Tagung der Arbeitsgemeinschaft der LandesjugendpfarrerInnen (AGLJP), ein weiteres Mal unmittelbar vor der Mitgliederversammlung der aej. Zu den Tagungen treffen sich die landeskirchlichen Delegierten in die aej-Mitgliederversammlung (diese bilden die landeskirchliche Säule). Falls nicht delegiert, nehmen auch die- bzw. der jeweilige Landesjugendpfarrer*in sowie die Vertreter*innen der AGLJV an der KOLJA teil.


Geschäftsführender Ausschuss (KOLJA-GA)

Die Tagungen werden von einem Geschäftsführenden Ausschuss vorbereitet, einberufen und geleitet. Ihm gehören in der Regel zwei Vertreter*innen der AGLJV und zwei Hauptamtliche der landeskirchlichen Jugendarbeit an. Der GA setzt die Beschlüsse um und übernimmt die Aufgaben der Landeskirchlichen Säule zwischen ihren Tagungen.

Die ehrenamtlichen Vertreter*innen im KOLJA-GA findet ihr bei Personen.

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