15 Jahre JuMP

2018/2019

 

 

Ich verbinde mit Jump vor allem 2 ziemlich lustige und interessante Seminare, die mir in Teilen bis heute noch in den verschiedensten Bezügen behilflich sind. So nutze ich zum Beispiel noch immer einzelne Tipps und Tricks bei der Work Life Balance oder der Moderation. Vor allem aber habe ich im Rahmen der Schlungsinhalte zum Thema ‚Präsentationen vorbereiten und halten‘ (ich hab keinen Dunst mehr, wie das wirklich hieß :D) gelernt, wie ich meine eigenen Gründe, Ziele und Ambitionen für mein Engagement in der evangelischen Jugend beschreiben und erläutern kann. Die dabei verfassten Notizen habe ich von konstituierenden Sitzungen eines Gremiums bis hin zu Bewerbungsgesprächen noch Jahre später erfolgreich verwenden und anwenden können. Das Fazit lautet also: Man lernt bei Jump nicht nur was für die jugendpolitische Arbeit, sondern für das gesamte Leben. Und Spaß macht es auch noch;) Danke dafür!

 

2017/2018

 

Jugendpolitisch hat mich Jump ein großes Stück nach vorne gebracht. So viele verschiedene Themengebiete habe ich zuvor noch nie in einem Seminar erlebt. Seit Jump weiß ich, in welchen Themenbereichen ich mich weiterbilden möchte und wie ich jugendpolitisch Einfluss nehmen kann. Die Motivation durch das Seminar ist auch noch nach einem Jahr zu spüren.

 

 

 

 

2016/2017

Jump hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe neue coole Leute kennengelernt. Obwohl ich niemanden kannte, wurde ich gut in die Gruppe aufgenommen und integriert. Die Themen fand ich auch sehr interessant, wenn auch manchmal etwas trocken. Aber auch die trockenen Themen waren trotzdem wichtig. Ich habe einen super Einblick in die Strukturen der Evangelischen Jugend erhalten, was ich auch mit in die Dekanatsaebene getragen habe. Erst durch Jump habe ich mich für die AEJ aus meiner Landeskirche aufgestellt und wurde auch deligiert. Obwohl ich neu bei der AEJ bin, habe ich durch Jump eine gute Vorbereitung gehabt und kenne die Strukturen und teilweise auch die Abläufe. Die Zeit des 2. Teils von Jump war mit nur 3 Tagen in Berlin etwas zu kurz. Gerade die Hauptstadt sollte als Location völlig ausgeschöpft werden. Dort hätten es auf jeden fall 4 Tage sein müssen, gerne auch 5 (wenn finanziell möglich). Auch die Referenten fand ich zum Großteil sehr interessant und stark. Ich denke für junge Menschen ermöglicht Jump einen neuen Einblick in Deutschlandweite Politik und Jugendarbeit und erweitert somit den Horizont. Zudem werden Interessen an einer Mitarbeit auf höheren Ebenen geweckt. Ich kann das Seminar nur jedem weiterempfehlen, der in der Kirche tätig ist :)

 

2015/2016

In vielerlei hinsicht hat JuMP mir sehr weitergeholfen. Die einzelnen Seminarbestandteile haben  mich fachlich weitergebildet, sodass ich die Strukturen der aej schon verstanden habe bevor ich selbst überhaupt Delegierte war. Aber einige Seminarbestandteile kann ich auch außerhalb der aej gut anwenden, zum Beispiel Rhetorik, Projektmanagement und Zeitmanagement. Aus meinen Bezügen lege ich allen nahe, JuMP zu besuchen. Ich hoffe, dass noch viele junge Menschen daran teilnehmen können, da sowohl aej, die entsprechenden gremien als auch jede*r teilnehmende von Jump profitiert.

Ich persönlich fand es total Klasse, dass ihr uns ermöglicht habt, an so einem tollen Programm teilzunehmen. Es waren so viele tolle Referenten an den beiden Wochenenden bei uns, das hat richtig Spaß gemacht. Alles in allem super Team und eine Klasse Gruppe! Eine Schulung, von der nicht nur die Teilnehmer, sondern die ganze Region profitiert!

 

 

2014/2015

JuMP war wirklich eine einzigartige Erfahrung! Die Vielfalt an Vorträgen, an die ich heute immer noch zurück denke, bietet eine hervorragende Basis für ein jugendpolitisches Engagement in der evangelischen Jugendarbeit. Damit ist das Seminar ein wichtiger Bestandteil zur Partizipation und Förderung junger Menschen. Ich hoffe, dass auch nach mir noch viele junge Menschen die Gelegeheit zur Teilnahme an JuMP bekommen haben und werden.  

 

 

 

 

2013/2014

 

Seit einigen Jahren besuchen Ehrenamtliche unseres Jugendverbands auf Dekanatsebene regelmäßig „JumP“. Finanziert wird ihnen die Fortbildung von der Landesebene (EKHN). Ich beobachte seit dem ersten Jahrgang, dass die Jugendlichen empowert, ermächtigt und unglaublich selbstbewusst von der Ausbildung zurückkommen. Das Einführen in die Strukturen, die Handhabung von Finanzplänen und das „bewusst machen“, und die Stärkung der eigenen Rolle, wirkt unfassbar nachhaltig auf die Haltung und den Umgang der Teilnehmer*innen mit ihrem Ehrenamt. Danach sind bei uns schon einige Hauptamtliche ins Schwitzen geraten! 

Dass „JumP“ verlässlich jedes Jahr angeboten wird, ist in unseren Strukturen einer Gewinnung neuer Teilnehmer*innen für das darauffolgende Jahr sehr zuträglich. Denn die Begeisterung, das Erstarken in der eigenen Wirksamkeit und das gewonnene Selbstbewusstsein schlägt sich in Erzählungen und Auftreten deutlich nieder und steckt weitere Interessierte an. Weiterhin ist hervorzuheben, dass die Orte der Veranstaltungen deutlich zur Qualität der Ausbildung beitragen. Viele der Ehrenamtlichen bereisen zum ersten Mal Hannover und Berlin.  Die Verortung auf Bundesebene verstärkt die Wirksamkeit deutlich; neben der Vernetzung mit anderen Ehrenamtlichen bundesweit, kann eine Einordnung der eigenen Bezüge und Strukturen auf neue Art und Weise angeregt und vollzogen werden.

„JumP“ ist eine tolle Fortbildung und ich hoffe, dass sich noch viele weitere Jahre die Ehrenamtlichen in unseren Strukturen dort weiterbilden und stärken können! Vielen Dank dafür!  IHR SEID SPITZE!!!!

 

2012/2013

Mir hat JuMP in vielem die Augen geöffnet. Bis dahin wusste ich nicht, wie unterschiedlich Kirche in den verschiedenen Landeskirchen ist. Beim Mittagessen gab es sogar Streitgespräche über das Abendmahlsverständnis. :) Unser Pitch für die Fördergelder war ein Highlight. Mittlerweile bin ich selbst Gemeindepädagogin und Diakonin und habe sicherlich auch durch JuMP einiges für meine Arbeit mitgenommen. Aber nicht nur inhaltlich hat mir JuMP etwas gebracht. Noch heute bin ich mit einer Teilnehmerin befreundet und wir denken immer wieder gern an unser kennenlernen bei JuMP zurück.

Ich finde es klasse, dass es ihr mit JuMP engagierten Jugendlichen eine Möglichkeit der Vernetzung und Weiterentwicklung gebt.

 

2011/2012

Ich schaue sehr gerne auf die Zeiten des JUMP-Seminars zurück, denn JUMP hat mir sehr geholfen die Strukturen der aej und gerade der anderen Landeskirchen zu verstehen. Ich hatte da so ein „Aha-Erlebnis“: „Wie Oldenburg ist eine der kleinsten Landeskirchen, das kann doch nicht sein!“ :D Ebenfalls habe ich bei JUMP gelernt, dass sich die katholische Kirche von der evangelischen abgespalten hat und nicht anders herum. ;) Fand ich sehr lustig. Auch von den Tipps des Rhetorikreferenten profitiere ich heute noch. Des Weiteren half mir das Seminar den Durchblick in politischen Situationen zu behalten. 

Off-topic und kleine Anekdote: Die Trennung von Gundula Guthaben und Reinhard Reichlich beschäftigt mich heute noch sehr! ;)

Insgesamt ist dieses Kompaktseminar eine wirklich gelungene Veranstaltung und man kann sehr viel für die eigene Arbeit im Verband und für sein Leben mitnehmen!

 

2010/2011

Gerne denke ich zurück an JUMP. Vor allem blieb mir der Rethorikkurs im Sinn. Zum einen war ich froh, nie mit dem Korken im Mund reden zu müssen, da ich schon immer etwas vorlaut war. Zum anderen habe ich so viel gelernt, dass ich bis heute noch die Techniken anwende. Nicht nur in Gremien sondern auch in meinem Alltag. 

Außerdem fand ich es witzig, dass mir jemand einige Zeit nach meinem Seminar erzählt hatte, ich habe sie auf den Geschmack von Rotwein beim Fundraising Abend gebracht.

Nicht nur ich wurde geprägt durch JUMP, sondern auch ich habe anderen wohl was mitgegeben. 

Ich finde, JUMP ist ein Workshop den man unbedingt besucht haben soll in seiner oder ihrer Gremienzeit.

 

2009/2010

Ich muss mich wirklich bei allen bedanken, die JuMP zu dem gemacht haben, was es nun geworden ist. Aus einer Möglichkeit junge Menschen in kurzer Zeit Techniken an die Hand zu geben, ist mehr geworden als gedacht. Es ist nicht nur ein Sprungbrett in die jugendpolitische Arbeit in den Landeskirchen und auf Bundesebene: Nein, es hat auch zu meiner persönlichen Charakterentwicklung beigetragen. Auch noch heute profitiere ich von dem Wissen, welches ich damals erworben habe. Noch heute habe ich Kontakt mit Menschen, die ich dort kennengelernt habe. Noch heute prägt mich JuMP als Mensch, als Christ und als Vorsitzender meines Verbandes. Jugendliche Partizipation ist keine Spaßveranstaltung, ist kein Selbstzweck, sondern muss wirksame Beteiligung sein und das ermöglicht JuMP nun seit 15 Jahren und ich hoffe auf noch viele weitere Jahrgänge von jungen und kompetenten Akteuren kirchenpolitischen Handelns. DANKE!

 

2008/2009

Das Jump-Seminar hat mir sehr viel Spaß gemacht und es war echt cool, mal Leute aus anderen Landeskirchen kennenzulernen. Erst vor zwei Wochen habe ich die Wolke, die wir am Ende des 1. Seminarteils gemacht haben angeschaut und bemerkt, dass ich die Ziele, die ich mir darauf vorgenommen hatte, alle realisiert habe. Das ist echt klasse und wäre ohne das Seminar  nicht passiert.

 

Für mich war Jump sowohl auf menschlicher als auch auf inhaltlicher Ebene eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Thematisch war es auf jeden Fall ein Blick über den Tellerrand, ich hab wahnsinnig viel gelernt. Persönlich hab ich viele coole und nette Menschen kennengelernt, und fühle mich auch viel besser vernetzt.

Ich kann das Seminar nur jedem empfehlen!

 

2007/2008

Aus der Evangelischen Jugend der Pfalz nehmen seit einigen Jahren jedes Jahr zwei oder drei Ehrenamtlichen an JUMP teil. Das ist für uns eine Erfolgsgeschichte!

Obwohl der Anfang alles andere als leicht war. Für unseren ersten Teilnehmer kam JUMP einfach ein paar Jahre zu spät. Er war bereits mit allen „EvangelischenJugendwassern“ gewaschen und berichtete dementsprechend nicht sehr begeisternd. Dann dauerte es zwei, drei Jahre bis sich wieder welche trauten. Der Neustart war dann aber gelungen. Die Teilnehmenden von JUMP berichten regelmäßig aus ihren Kursen und haben viele Neue angesteckt. Es gab Jahre, da hätten wir gerne mehr als zwei geschickt, haben aber beschlossen auf Grund der Kosten zu beschränken. Unsere Ehrenamtlichen sollen keinen Cent aus eigener Tasche zahlen.

Alle der „Absovent*innen“ von JUMP haben für sich profitiert, von vielen haben wir als Jugendverband profitiert. Sie haben über ihren Tellerrand geschaut und vor allem ihre eigene Struktur näher angesehen.

Als Delegierter in der aej stelle ich fest, dass sich viele „JUMPer*innen“ als Delegierte in der MV wiedersehen. Das spricht für sich.

 

2006/2007

Ich denke oft daran, wie viele Erfahrungen, formale und nonformale Bildung und Kontakte mir meine Zeit in der Evangelischen Jugend gebracht hat. Ich profitiere immer wider davon. JumP war dabei ein Baustein, den ich nicht missen möchte. Andere Verbände dürfen sich JumP gern zum Vorbild nehmen, um ihren Nachwuchs zu Befähigen. Gut, dass es JumP immer noch und hoffentlich noch lange gibt.

 

2005/2006

Kein Zweifel: JumP ist die erfolgreichste und nachhaltigste gemeinsame Initiative, die die aej bislang auf die Beine gestellt hat. Und sie ist typisch Jugendverband. Deshalb an dieser Stelle vielen Dank an alle, die sich darin engagiert haben – sei es in der Leitung und Durchführung oder durch ihre Teilnahme. Die Beteiligung aus der Evangelischen Jugend im Rheinland ist zweifellos noch steigerungsfähig, daran arbeiten wir – versprochen. 

Als Beruflicher in der Jugendarbeit darf man durchaus neidisch auf JumP blicken und bedauern, dass Vergleichbares für bezahlte Jugendverbandsarbeiter*innen sich bislang nicht etablieren konnte. JumP ist aber deutlich mehr als eine jugendverbandliche Kaderschmiede. JumP entstand im Zusammenhang mit einer gleichnamigen Initiative von aej und der Evangelischen Jugend in Württemberg im Jahr 1997, die auch das offenbar zeitlose JumP-Logo zierte. Damals war das Ziel, der mit Kürzungen und strukturellen „Reformen“ verbundenen Entpolitisierung evangelischer Jugendarbeit etwas entgegen zu setzen. Heute ist JumP mehr denn je auch ein Statement für Demokratie. Deshalb: Ein „weiter so“ ist unerlässlich!

 

2004/2005

JUMP, das ist ein Fortbildungsangebot für ehrenamtliche Jugendliche, die mehr wollen, als allein praktische Arbeit mit Kindern, Konfis und Jugendlichen vor Ort in ihren Kirchengemeinden zu begleiten.

Regelmäßig haben wir junge Ehrenamtliche der Evangelischen Jugend unserer Landeskirche bei JUMP angemeldet und immer wurde das Versprechen, das der Titel dieses Bildungsprogramms zum Ausdruck bringt, eingelöst.

Den von uns Teilnehmenden konnten wir stets einen Quantensprung der eigenen Entwicklung attestieren. Wurden vorher jugendpolitische Zusammenhänge, wenn überhaupt, eher nebulös wahrgenommen, so war nach der Teilnahme am JUMP-Programm ein klares Verständnis für Entscheidungsstrukturen und Möglichkeiten der Mitbestimmung vorhanden.

Unsere Jugendlichen haben gelernt, wie die Vielzahl der allgemein wahrgenommenen Themen und Fragestellungen auf einzelne prägnante Positionierungen hin verdichtet werden kann, wie aus den Positionierungen jugendpolitische Zielsetzungen entwickelt werden, wie die Umsetzung der Ziele jugendpolitisch sinnvoll und im Austausch mit jugendlichen Akteuren anderer Landeskirchen strategisch vorbereitet wird und wie Jugend Politik macht.

Und wo Jugendliche Politik für sich und andere machen, da erfahren sie auch Macht im besten Sinne. Sie erfahren, dass sie etwas bewegen und verändern können, dass sie Einfluss und Möglichkeiten der Gestaltung haben. Sie nehmen aktiv teil an Entscheidungsprozessen in unserer Kirche und in unserer Gesellschaft. Sie übernehmen Verantwortung. Wo andere sich wegducken, abtauchen bleiben unsere durch das JUMP-Programm gegangenen Jugendlichen sichtbar, beziehen Position, und werden so für andere Jugendliche zu Ermutigern, es ihnen gleich zu tun.

 

2003

Ich war zwar kein Neuling in den jugendpolitischen Strukturen der evangelischen Jugend mehr, aber gerade vom Austausch mit anderen habe ich sehr profitiert. Man entdeckt noch einmal ganz intensiv wie Dinge bei anderen laufen und lernt manchmal, was man doch eigentlich noch bei sich selbst in der Jugend verändern könnte, aber auch was in der eigenen Jugend echt gut läuft. Aber insgesamt habe ich auch viel mitnehmen können, gerade im Bereich Fundraising, wo wir erfuhren, dass man etwas nicht gegen Spende abgeben kann.

Ich denke gerne an die zwei Wochenenden zurück und kann JumP nicht nur, aber gerade eben Neulingen in der jugendpolitischen Arbeit empfehlen.

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